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gebrauchte / gebrauchtes / gebrauchter ARO Druckluftmembranpumpe / Membranpumpe gebraucht - 28813 - Typ: 66605J-3EB - Hersteller ARO - TIPP Umwelt- und Verfahrenstechnik GmbH

ARO Druckluftmembranpumpe / Membranpumpe




Details zum Artikel: 28813

Beschreibung: Druckluftmembranpumpe / Gehäuse aus PP. Übersetzungsverhältnis 1:1

Hersteller:ARO
Typ:66605J-3EB
Baujahr:2008
Anzahl:1
Zustand:gebraucht / used / second hand



Technische Daten

Material  PP (Pumpengehäuse)
Material  - (Membrane (TPV Santoprene))
Material  - (Kugelventile (TPV Santoprene))
Material  PP (Kugelsitz)
Fördermenge  2.9 m³/h (max.)
Höhe  3.0 m (max. trockene Saughöhe)
Druck  6.9 bar (max. Antriebs - und Betriebsdruck)
Durchmesser  2.4 mm (max Feststoff - Korngröße)
Anschlüsse  2x 1/2 `` (Anschluss-Nennweite (IG))
Abmessungen 
Länge  215 mm
Breite  150 mm
Höhe  300 mm
Gewicht  3.3 kg


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Informationen über: compressed air membrane pumps

Druckluft: umgangssprachlich auch Pressluft, bezeichnet komprimierte Luft.

Sie dient verschiedenen Zwecken

* als Energieträger
* zur Reinigung
* als Atemluft
* zur Kühlung
* zum Antrieb Untertage im Bergbau

Entsprechend dem Verwendungszweck wird normale Luft mit Kompressoren auf einen höheren Druck gebracht und unterschiedlich behandelt.
Energieträger: Druckluft wird zum Antrieb von Zylindern, Turbinen oder auch von Rohrpost verwendet, wobei beim Entspannen der Luft die Energie in Linearbewegung oder Drehbewegung umgewandelt wird. Hier kann die Druckluft mit Öl versetzt sein, das Öl dient als Schmierstoff. Zunehmend werden jedoch ölfreie Anwendungen eingesetzt, durch die Verwendung neuartiger Werkstoffe ist die Ölbeimengung nicht mehr notwendig. Allgemein ist diese Anwendung unter der Bezeichnung Pneumatik bekannt.
Druckluftsicherheit:
Plötzliche Entspannung beim Trennen der Druckluftverbindung kann den so genannten Peitschenhiebeffekt hervorrufen. Um dies zu vermeiden, fordert die Berufsgenossenschaft den Einsatz von Sicherheitsschnellkupplungen nach ISO Norm 4414 und Sicherheitsnorm EN 983 (... Schnellkupplungen müssen so ausgewählt werden, dass sie, wenn sie gekuppelt oder entkuppelt werden, das Kupplungsteil nicht durch den Druck gefährlich wegschleudern, ...). Arbeitgeber sind aufgefordert, für die Sicherheit ihrer Mitarbeiter zu sorgen. Neben der Sicherheitsentriegelung sollte die Verbindung mit einer Hand leicht getrennt werden können.
* Funktionsprinzip Druckbolzentechnik
Reinigung:
Beim Entspannen der Luft in einer Düse wird ein schneller Luftstrom erzeugt, der zum Wegblasen von Partikeln und Flüssigkeiten verwendet werden kann. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Druckluft von nicht ölfrei verdichtenden Kompressoren (Kolben-, Schrauben-, Pleuel- und Rotationskompressoren) immer einen Ölnebel enthält und deshalb für hochreine Anwendungen ohne sehr aufwendige Filterung absolut nicht geeignet ist. In der Nahrungsmittelindustrie beispielsweise darf nur ölfreie Druckluft zum Einsatz kommen. Sie wird mit entsprechenden Kompressoren (Schrauben- , Turbo-, Kolben- oder Membrankompressoren) erzeugt und ist absolut ölfrei, da die Luft nicht mit ölbehafteten Maschinenteilen in Berührung kommt.
Atemluft:
Luft wird entweder in einem stationären Druckluftnetz, z. B. in einem Krankenhaus, verteilt oder in Druckluftflaschen unter einem höheren Druck zur Platzverringerung gespeichert und bei Bedarf über Druckminderventile zur Atmung mit Atemschutzgeräten und beim Gerätetauchen verwendet. Druckluft als Atemluft enthält nahezu keine Luftfeuchtigkeit, daher muss ihr für den langfristigen Einsatz am (intubierten) Patienten künstlich Luftfeuchtigkeit zugeführt werden, um eine Austrocknung der Lunge zu verhindern.
Beim Einsatz spezieller Atemgase, z. B. beim Tauchen mit Nitrox, darf nur ölfreie Druckluft beigemischt werden.
Kühlung:
In vielen technischen Prozessen wird Druckluft zur Kühlung verwendet.
Verwendungsdruck:
Als Energieträger oder zur Reinigung hat Druckluft meist einen Druck von 10 bis 15 bar. Als Atemluft zum Tauchen oder in Atemschutzgeräten steht die Druckluft in den Flaschen unter 200 bis 300 bar.
Quelle: www.wikipedia.org
Membranpumpe: Maschine zur Förderung von Flüssigkeiten bzw. Gasen. Ihr Funktionsprinzip ähnelt der Kolbenpumpe, wobei jedoch das zu fördernde Medium durch eine Membran vom Antrieb getrennt ist. Durch diese Trennmembran ist somit der mechanische Teil des Antriebes von schädlichen Einflüssen des Fördermediums abgeschirmt.

Membranpumpen werden zum Beispiel zur Förderung aggressiver Chemikalien aber auch in der Lebensmittelverarbeitung und für Kunstherzen verwendet. Der Antrieb erfolgt entweder durch einen Elektromotor mittels an der Membran befestigten Pleuelstange oder mittels Druckluft.

Druckluft-Membranpumpen bestehen aus einem Doppelgehäuse, welches zwei über eine Verbindungsstange verbundene Membranen enthält. Diese werden auf ihrer Außenseite vom Fördermedium, auf ihrer Innenseite von der Druckluft beaufschlagt. Über die Verbindungsstange wird ein Ventil betätigt, das die Druckluft auf die jeweils andere Membran umsteuert, wenn die Membran ihre Endlage erreicht hat. Eine Druckluft-Membranpumpe überträgt den Luftdruck 1:1 auf das Fördermedium. Als einzige Verdrängerpumpe wird das Fördervolumen durch Abdrosseln auf der Druckseite eingestellt und lässt sich daher sehr genau justieren, allerdings treten im Umsteuermoment relativ starke Schwankungen des Förderdrucks (keine Druckstöße, da der Druck absinkt, nicht aber über den Luftdruck steigen kann) auf, die bei einigen Anwendungen stören können. Nachteilig ist auch der relativ hohe Energiebedarf, da genau so viel komprimierte Druckluft benötigt wird, wie mit der Pumpe gefördert wird.
Quelle: www.wikipedia.org

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