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gebrauchte / gebrauchtes / gebrauchter Vollautomatischer Edelstahlrückspülfilter / kontinuierliche Doppelfiltrationsanlage/ selbstreinigender Filter / totraumfreier Rückspülfilter RKF5 gebraucht - 25153 - Typ: RKF5-014 / ViscoFil 5 - Hersteller Lenzing - TIPP Umwelt- und Verfahrenstechnik GmbH

Vollautomatischer Edelstahlrückspülfilter / kontinuierliche Doppelfiltrationsanlage/ selbstreinigender Filter / totraumfreier Rückspülfilter RKF5




Details zum Artikel: 25153

Beschreibung: Automatischer Edelstahlrückspülfilter von Lenzing für die Filtration von Spinnlösungen, hochviskose Medien, Chemikalien, Abwässern oder Ölen bestehend aus zwei selbstreinigenden Filtereinheiten montiert auf Stahlgestell. Jeder Filter funktioniert separat vom jeweils anderen Filter. Eine Steuerung der Anlage müsste nachgerüstet werden. Bitte beachten: Die Filtereinheiten können für den halben Preis auch einzeln erworben werden, der Angebotspreis bezieht sich auf eine komplette Doppelfiltereinheit. Die nachfolgenden Daten beziehen sich jeweils auf eine der beiden Filtereinheiten:

Hersteller:Lenzing
Typ:RKF5-014 / ViscoFil 5
Baujahr:2000
Anzahl:1



Technische Daten

Volumenstrom  50 m³/h (je Filtereinheit geschätzt)
Durchmesser  2 mm (Filterfeinheit Siebeinsatz / grob)
Durchmesser  0.5 mm (Filterfeinheit Filterschicht gemessen)
Filterfläche  0.8 m²
Druck  25 bar (max. zulässiger Betriebsdruck)
Druck  32.5 bar (Prüfdruck)
Temperatur  120 °C (max. zulässige Betriebstemperatur)
Volumen  70 l
Leistung  0.12 kW (Antrieb Rückspüleinheit)
Umdrehungen  1 1/min (Antrieb Rückspüleinheit)
Anschlüsse  (Filterausgang DN50 PN40 Reinwasser / DN40PN40 Reject)
Anschlüsse  (Filtereingang DN50PN16 / DN25PN16)
Anschlüsse  (Entleerung 1" Kugelhahn aus Edelstahl)
Länge  900 mm (gesamt)
Breite  550 mm (gesamt)
Höhe  1900 mm (gesamt)
Gewicht  750 kg
Material  1.4541 (Gehäuse, Filter und Siebeinsatz)
Zubehör  (Antrieb Rückspüleinheit mit Temperaturüberwachung und externem Lüfter)
Zubehör  (Edelstahlschaltkasten mit Stromversorgung, Signalausgabe und 3 SPS Ein-bzw. Ausgängen (Ansteuerung Lüfter, Temperaturüberwachung, Überwachung Stellungsanzeiger))


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Anwendungsbeispiele für: filtration plants

Galvano- und Galvanikabwässer, Farbe- und Lackindustrie, Kartonagenherstellung, Deponiesickerwasserbehandlung, Abwasseraufbereitung der Chemieindustrie, Entsorgungs- und Recyclingwirtschaft z.B. zur Ölabscheiderinhalt-Aufbereitung


Informationen über: filtration plants

Filtration, Filtern:
(filtration) Filtern ist ein mechanisches Trennverfahren, um eine Suspension in seine Bestandteile Feststoff und Flüssigkeit zu trennen. Als Filtermaterial wird z.B. Quarzsand verwendet. Besondere Bedeutung kommt der Aktivkohle zu.

Je nach Fließgeschwindigkeit des Wassers im Filter wird zwischen

* Langsamfiltern (meist 0,1 bis 0,2 m/h) und
* Schnellfiltern (z. B. 15 m/h)

unterschieden.

Aufgrund ihres großen Flächenbedarfs werden Langsamfilter seltener gebaut. Schnellfilter gibt es mit offenen Becken oder mit geschlossenen Kesseln. Bei der Reinigung werden sie mit Wasser und/oder Luft rückgespült. Um die Raumwirkung zu vergrößern und die Laufzeit zwischen zwei Spülungen zu verlängern, werden Schnellfilter häufig als Mehrschichtfilter ausgeführt.

Beim Zweischichtfilter beispielsweise besteht die obere Schicht aus einem leichteren Material gröberer Körnung (z. B. Filterkohle, Blähton, Blähschiefer oder Bims) und die untere Schicht aus einem schwereren Material feinerer Körnung (in der Regel Quarzsand).

Filtrationsverfahren werden u.a. eingesetzt, um hohen Anforderungen an die Feststofffreiheit im Abwasser gerecht zu werden. Dabei erfolgt die Trennung von Partikel und Flüssigkeit durch eine Druckdifferenz zwischen den beiden Seiten des Filters, welche den Wassertransport durch den Filter ermöglicht. Während des Filtervorganges werden die Feststoffe im Filter verdichtet und verringern somit das Porenvolumen, wodurch sich sowohl der Filterwiderstand als auch die Filtratqualität verändern. Sobald der zulässige Filterwiderstand erreicht ist, muss der Filter rückgespült und von den Feststoffen befreit werden.

Gelöste Verbindungen können dagegen in herkömmlichen Filtern nicht abgetrennt werden. Eine Ausnahme bildet allerdings die Biofiltration, wobei der Filter gleichermaßen als Nährstoff für Bakterien dient und somit eine Möglichkeit des aeroben Abbaus bereits gelöster organischer Verbindungen darstellt.
Quelle: www.wasser-wissen.de
Filterhilfsmittel, Filtrationshilfsmittel:
Filterhilfsmittel werden einem Filtrationsprozess hinzugegeben, um die Filtration zu ermöglichen, erleichtern bzw. zu beschleunigen.

Sie haben bei der Filtration die Aufgabe,

* Suspensionen mit nur wenig Feststoffanteil die Bildung eines Filterkuchens zu ermöglichen oder
* bei schleimigen Feststoffen den sich sonst daraus bildenden zu dichten und schwer durchlässigen Filterkuchen aufzulockern.

Filterhilfsmittel werden entweder der zu filtrierenden Suspension unmittelbar zugesetzt oder vor der Filtration als Hilfsschicht auf dem Filter gebildet. Die gebräuchlichsten Filterhilfsmittel sind Zellulose, Kieselgel, Kieselgur, Holzkohle u. Holzmehl. Sie wirken alle physikalisch-mechanisch und verändern nicht die chemische Zusammensetzung der Flüssigkeit zumal sie weitestgehend unlöslich sind

Bei schwierigen Klärfiltrationen werden auch dem Filtrationsprozess von Abwässern Hilfsmittel zugegeben. Vor allem bei Abwässern wird versucht, sehr feine Teilchen durch Zugabe von Flockungshilfsmittel zu agglomerieren, worauf sich diese dann leichter abtrennen lassen. Da diese den Filterprozess erleichtern können, werden sie in manchen Fällen fälschlicherweise auch als Filterhilfsmittel bezeichnet.
Quelle: www.wassert-wissen.de

email: mail@tipp-international.de
Internet: www.tipp-international.de

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